Neuer Vorstand gewählt

An der Windmühle in Exter wurde der Vorstand neu besetzt

Die Mitgliedsvereine des Kreisheimatvereins haben auf ihrer Versammlung am 11. Mai an der Windmühle in Exter einen neuen Vorstand gewählt. Alle drei Jahre werden die Positionen im geschäftsführenden und erweiterten Vorstand neu besetzt. Die Namen der neu gewählten Vorstandsmitglieder sind hier zu finden.

 

Auch zwei neue Mitgliedsvereine wurden aufgenommen: Der Freundeskreis Herforder Bismarckturm und die Museumsinitiative Rehmerloh. Dank der Unterstützung des gastgebenden Vereins an der Windmühle in Exter war es eine gelungene Veranstaltung, die nach zwei Coronajahren wieder in Präsenz stattfinden konnte.


875 Jahre Stift Quernheim

Festwoche mit Kreisgeschichtsfest am 29.+30 April 2023

Foto: Erste Infoveranstaltung im April 2022 in der Stiftskirche Quernheim. Vorne von links: Pfarrer Joachim Waltemate, Monika Guist und Anna Vogt (Kreisheimatverein) sowie Bürgermeister Rüdiger Meier. Dahinter von links: Philipp Hachmeister, Heiko Weßler, Dirk Stohlmann, Michael Blöbaum und Marco Ortmann vom "875 Jahre Stift Quernheim e.V."

Das nächste Geschichtsfest wird am 29.+30. April 2023 gefeiert. Der Verein „875 Jahre Stift Quernheim“ und die Gemeinde Kirchlengern werden anlässlich des 875-jährigen Jubiläums mit einer Festwoche vom 28. April bis 3. Mai 2023 den Auftakt machen. Der Kreisheimatverein steigt mit dem 12. Geschichtsfest rund um die Stiftskirche am Wochenende 29.+30. April 2023 mit ein.

Alle sind herzlich zum Mitgestalten und Mitmachen eingeladen, egal ob Profi- und Hobbyhistoriker, Vereine, Museen, Unternehmen, Schulen oder andere Gruppen, Institutionen und Einzelpersonen. Es gibt knapp neun Jahrhunderte zu feiern - prall gefüllt mit der Geschichte der Stiftskirche und des ländlichen Alltags der kleinen und großen Leute von gestern und heute.

 

Kontakt und weitere Infos:
Monika Guist, Tel. (05221) 13 14 60, E-Mail



HF Nr. 120 ist erschienen

Heimatkundliche Beiträge aus dem Kreis Herford

Die neue Ausgabe des HF-Magazins steckt wieder randvoll mit spannenden Geschichten aus der Region: Von Fischottern, die wieder im Kreis zu finden sind, über eine Friedenstür für Rödinghausen bis zu schwarzen Brautkleidern, die bis ins ausgehende 19. Jahrhundert von den Frauen aus dem Bürgertum getragen wurden.

 

Das aktuelle Heft erscheint auf 4 ganzen Zeitungsseiten im regulären Lokalteil der Neuen Westfälischen. Ältere Ausgaben gibt es als hier als PDF-Datei.

 



Testlauf für den KulturExplorer

Vlothoer testen digitale Kultur-Schnitzeljagd

Am Donnerstag, 24.2.22, war es soweit: Eine Gruppe Vlothoer Vereine, Kulturschaffender und Künstler startete an der Kulturfabrik, um ihren neuen KulturExplorer in der Langen Straße auszuprobieren.

 

KulturExplorer? Gemeint ist damit ein Projekt des KHV, das in Kooperation mit den Vlotho-Kennern eine digitale Erlebnistour für Smartphones erstellt. Sie lädt dazu ein, die älteste Straße Vlothos mit Mitmachangeboten, Rätseln und Aufgaben neu zu entdecken.

 

Die engagierten Aktive haben mehrere Monate geforscht, überlegt, Geschichten, Rätsel und Aufgaben entwickelt, um gleich drei unterschiedliche digitale Routen zu erarbeiten: eine Kulturroute über die Lange Straße, eine Naturroute durch den Kurpark und eine Radtour entlang der Weser mit einem Schnatgang nach Bad Oeynhausen.

Wir freuen uns, die fertigen Touren im Juni präsentieren zu können!


Jetzt im Buchhandel

Historisches Jahrbuch für den Kreis Herford (HJB 2022)

Foto: Anna Vogt (vorne links, Kreisheimatverein) und Lena Bartelheimer (Stiftung der Sparkasse Herford) mit dem neuen Historischen Jahrbuch. Dahinter sind von links: Christoph Laue (Kommunalarchiv), Kreisheimatpfleger August-Wilhelm König, Landrat Jürgen Müller und Horst Prüßmeier (Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Herford).

Das neue Historische Jahrbuch für den Kreis Herford (HJB) ist da - diesmal mit 14 regionalhistorischen Themen auf 264 Seiten. 

 

'Kleiner' Wermutstropfen: Aufgrund eines unerwarteten Lieferengpasses u.a. von Papier, konnte es nicht rechtzeitig gedruckt werden. Daher erschien das HJB, das seit 2004 immer Mitte November auf den Markt kommt, diesmal leider erst am 27. Dezember 2021.

 

Die Autorinnen und Autoren mit ihren Forschungen sowie finanziell die Stiftung der Sparkasse Herford machten es möglich, dass das Buch überhaupt erscheinen konnte. Herzlichen Dank dafür!

 

Das Jahrbuch gibt´s im Hardcover für 19,00 EUR pro Exemplar im Buchhandel und bei uns im Webshop. Für Fans der Regionalgeschichte haben wir auch ein

Abo-Angebot für 14,90 EUR. Infos zum Inhalt stehen hier.

 


„Erstklassige Teamarbeit“

Ehemaliger Kreisheimatpfleger Eckhard Möller blickt zurück

20 Jahre lang war Eckhard Möller Kreisheimatpfleger im Kreis Herford, bevor er im Juni den Stab an August-Wilhelm König weiterreichte. Nachdem sich zuerst „Prinz“ unseren Fragen stellte, ist nun sein Vorgänger an der Reihe.

 

1. Wie hast du die Zeit als Kreisheimatpfleger erlebt?

Die Zeit war geprägt von erstklassiger Teamarbeit mit immer neuen Themen und Aufgaben.

 

2. Gab es Erlebnisse, an die du besonders gerne zurückdenkst?

Unendlich viele, aber ganz besonders die Geschichtsfeste, bei denen vieles zusammenfloss, was „Heimatarbeit“ ausmacht.

 

3. Was bedeutet Heimat für dich?

Eine vertraute Landschaft, in der man gerne mit seiner Familie die Füße unter den Tisch stellt.

 

4. Was ist dein Lieblingsort im Kreis Herford?

Es gibt sicher mehrere, aber besonders gerne bin ich am Eiberg in Valdorf mit seinem weiten Blick bis ins Lipperland und auf dem Turm im Engerbruch, wo oft spannende Vögel zu sehen sind.

 

5. Was würdest du dir für deine Stadt bzw. den Kreis Herford noch wünschen?

Oh da gibt es einiges: Schnellstmöglicher Übergang zu klimaneutralem Wirtschaften, Stopp des Flächenverbrauchs, massive Ausbreitung biologischer Landwirtschaft und...und...und...


Vier Fragen an "Prinz"

Der neue Kreisheimatpfleger August-W. König stellt sich vor

Auf der Mitgliederversammlung am 23. Juni wurde August-Wilhelm König als Nachfolger von Eckhard Möller gewählt. Wir freuen uns über die Wahl und stellen Herrn König (Spitzname "Prinz"!) anhand von 4 Fragen vor:

 

 1.Was ist dir in deinem Amt als Kreisheimatpfleger besonders wichtig?
"Dass alle im Kreisheimatverein zusammengeschlossenen Vereine und Initiativen mit ihrem Wissen um die Vergangenheit dazu beitragen, eine gute Grundlage für die Herausforderungen der Zukunft zu schaffen. Das will ich mit meinen Kräften unterstützen."

 

2. Was bedeutet Heimat für dich?

"Das ist der Raum, in dem ich mich wohlfühle und Menschen um mich habe, die mir guttun. Orte, an denen sich Junge und Alte, hier Geborene und Zugezogene gerne begegnen und voneinander lernen."

 

3. Was ist dein Lieblingsort im Kreis Herford?

"Das ist die Höhe des Hollenhagens, eine der 40 Stationen der ExterTour, von der ich einen herrlichen Blick auf die Egge, die Steinegge, den Solterberg, die Saalegge und den Bonstapel habe und bei gutem Wetter sogar durch die Porta in die norddeutsche Tiefebene sehen kann."

 

4. Was würdest du dir für deine Stadt / den Kreis noch wünschen?

"Dass wir aufgrund der immensen Herausforderungen der Zukunft, wie Klimawandel, Digitalisierung und Corona-Pandemie, den gesellschaftlichen Zusammenhalt hier im Kreis Herford noch mehr in den Blick nehmen, stärken und ausbauen.  Und dass die geplante ICE Neubaustrecke durch den Kreis Herford nicht gebaut wird, sondern stattdessem die dringend notwendige Ertüchtigung der vorhandenen Bahnlinie sofort erfolgt."


Unterstützung für Kultur

Förderung des Kreises Herford geht in die zweite Runde

Im Oktober hat der Kreis Herford die ersten Fördergelder für künstlerische Projekte verteilt. Jetzt läuft die zweite Runde: Bis zum 1. März können Kulturschaffende, Vereine sowie Künstlerinnen und Künstler einen Zuschuss für ihre Projekte erhalten. Die Förderbeiträge bewegen sich zwischen 100 und 2.500 Euro. Dabei wird maximal die Hälfte der anfallenden Kosten durch den Kreis übernommen.

 

Die entsprechenden Förderanträge für die Projekte sind auf der Website des Kreises zu finden.

 

Gefördert werden Projekte und Maßnahmen, die im Kreisgebiet stattfinden und sich in ihrer Wirkung auf das gesamte Kreisgebiet beziehen oder auch über das Kreisgebiet hinausgehen. Förderfähig sind grundsätzlich Projekte und Maßnahmen aller Sparten im Sinne des Kulturfördergesetzes des Landes NRW. Nicht förderfähig sind Maßnahmen und Projekte mit kommerziellem Charakter. Eine Jury entscheidet über die Vergabe der Mittel. Insgesamt stellt der Kreis für die projektbezogene Kulturförderung jährlich 20.000 zur Verfügung.


"Geschichte erlebbar machen"

Der Verein für Herforder Geschichte stellt sich vor

In unserer Reihe "Vereine im Porträt" stellt der Vorsitzende Lars Oliver Gehring den Verein für Herforder Geschichte vor.

Aktive, kreative Projektarbeit wird in dem Verein großgeschrieben. Mit der Erstellung des archäologischen Fensters an der Münsterkirche, Vorträgen und Exkursionen macht der Verein Herforder Geschichte für alle erlebbar. Mehr erfahren Sie hier.


Auf digitaler Entdeckungstour

KHV entwickelt mit Projektpartner*innen KulturExplorer-App

Kultur wird immer digitaler. Auch mit unserem Projekt „KulturExplorer“ möchten wir vom Kreisheimatverein zusammen mit unseren Projektpartner*innen Jung und Alt auf ein digitales Kulturabenteuer quer durch Vlotho schicken. Mit Spielen, Rätseln, Mitmachangeboten und Aufgaben für alle Sinne soll die Vlothoer Kultur-und Naturwelt von einer neuen Seite entdeckt werden.

 

In Workshops entwickeln wir aktuell mit Vlothoer Vereinen, Kulturschaffenden und Künstlern die Routen und ihre Stationen. Drei Routen stehen schon fest: Eine Kulturroute über die Lange Straße, eine Naturroute durch den Naturpark und eine Weser-Radtour mit einem Schnatgang nach Bad Oeynhausen.

 

Und weil auch Meinungen und Zukunftsvisionen der Vlothoer eine Rolle spielen, haben wir gestern auf dem Abendmarkt in Vlotho O-Töne gesammelt. Wie diese verarbeitet werden und alle weiteren Ergebnisse der Workshops lassen sich im Juli 2022 über die App Actionbound erleben. Es wird lustig, spannend, aktionsreich und gleichzeitig informativ – versprochen. Auf unserer Homepage und über Facebook werden Sie natürlich bis dahin auf dem Laufenden gehalten.

 

Übrigens: Alle können mitmachen. Ein Anruf beim Kreisheimatverein reicht, um bei den kreativen Workshops und der Entwicklung des KulturExplorers dabei zu sein.


Unterwegs im Wittekindsland

Sachbuch vom Kreisheimatverein für Grundschulen

Foto, von links: Landrat Jürgen Müller, Lena Bartelheimer (Stiftung der Sparkasse Herford), Peter Becker (Vorsitzender des Vorstandes, Sparkasse Herford), Christoph Mörstedt (Kreisheimatverein) und Jeannine Gehle (Kreisheimatverein) mit dem Schulbuch „Unterwegs im Wittekindsland“.

Das Schulbuch ist im Buchhandel für 14,90 Euro erhältlich.

  • Gesamtauflage: 63.000 Exemplare
  • Das sagen Lehrer*innen zum Buch: mehr...
  • Hier können Sie es bei uns im Webshop bestellen

Die neue 9. Auflage: Widukind und die Sattelmeier, der Nonnenstein und das Biologiezentrum Bustedt, das Hücker Moor und die Herforder Kirchen - das kleine Einmaleins des Wittekindslands steht in diesem Buch. Auf 144 Seiten entdecken die Kinder in den Grund- und Förderschulen des Kreisgebiets, was sie wissen sollten über die Region- vom Weserhafen und der Burg in Vlotho bis zum Fußballstadion in Rödinghausen.

 

Alle Grundschulkinder bekommen ein kostenloses persönliches Exemplar, das sie bearbeiten und behalten können. So kommt das Buch in die Familien - selbst eingefleischte Kenner des Wittekindslandes sollen dadurch Dinge erfahren haben, die sie noch nicht wussten. Die Stiftung der Sparkasse Herford macht es möglich. Vielen Dank dafür! Der Kreisheimatverein Herford gibt das Sachkundebuch für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen im Kreis Herford seit 2005 heraus. Dabei arbeitet er mit dem Schulamt für den Kreis Herford und der Kreisverwaltung - Schule, Kultur und Sport - zusammen.



Neue Ämter im Verein besetzt

Mitglieder wählen neuen Kreisheimatpfleger & Kassierer

Am 23. Juni 2021 führte der Kreisheimatverein seine  Mitgliederversammlung per Videokonferenz durch. Neben der Vorstellung der Projekte im letzten Vereinsjahr und der Entlastung des Vorstandes, stand die Wahl eines neuen Kreisheimatpflegers und eines Kassierers im Zentrum. Nach 20 Jahren legte Kreisheimatpfleger Eckhard Möller sein Amt nieder. Zu seinem Nachfolger wurde der Regionalgeschichtsexperte August -Wilhelm König aus Vlotho-Exter gewählt. Als neuer Kassierer wurde Bernd Gundlach gewählt. Wir freuen uns über die Wahl und bergüßen die beiden 'Neuen' herzlich im KHV!



Rezeptheft Nr. 5 erschienen!

Kuchenglück: 100 Jahre süße Geschichte im Wittekindsland

In unserer Reihe "Rezepte im Wittekindsland" ist ein neues Heft erschienen: In Ausgabe Nr. 5 dreht sich alles um Kuchen & Torten, Tischkultur und lecker gedeckte Kaffeetische.

Wie immer wurden die Geschichten rund um die Rezepte von den Kochforscher*Innen des Kreisheimatvereins erforscht und aufbereitet.

 

Erhältlich ist das Heft für 3 € im WebShop.

Ab dem 28. Juni ist es auch im Buchhandel im Kreis Herford zu bekommen.

 

... wir wünschen viel Freude beim Backen & Genießen!



Verein Nr. 2 vorgestellt!

Im Mai präsentiert sich der Förderverein Widukind-Museum

Vorsitzende Jeannine Gehle stellt den Förderverein des Widukind-Museums in Enger vor.
Der 2002 gegründete Verein unterstützt alle Projekte, Veranstaltungen und Ausstellungen des Museums. Der Sachsenherzog Widukind - Namensgeber für unser schönes Wittekindsland - lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln stets neu erforschen. Hier geht's zum Artikel.


Neue Reihe: Vereine im Porträt

Der Kreisheimatverein stellt seine Mitglieder vor

66 Vereine sind im Kreisheimatverein aktiv – darunter Naturschutz-, Kultur-, Museums- und - na klar! - Heimatvereine. Alle samt stammen sie aus dem Kreis Herford und engagieren sich mit Herzblut und Leidenschaft für unsere Region und ihre Geschichte. Um die einzelnen Vereine besser kennenzulernen stellen wir ab sofort jeden Monat einen Verein vor. 

 

Die neue Reihe soll die Sichtbarkeit der Vereine erhöhen und ihre Aktivitäten bekannter machen. Schnell wird deutlich, wie vielfältig und lebendig unsere lokale Vereinslandschaft im Kreis Herford ist. Toll, dass es so viele Menschen gibt, die sich direkt vor ihrer Haustür mit anderen zusammentun, um etwas zu bewegen. Unser erstes Beispiel: Der Förderverein für das Feuerwehrmuseum in Kirchlengern/Häver. Hier geht's zum Porträt. 



QR-Codes zu Jüdischem Leben

Hörstationen informieren an zentralen Orten im Kreis Herford

Der Jüdische Friedhof in Vlotho
Der Jüdische Friedhof in Vlotho

In Kooperation mit dem KHV wird das "Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken" in diesem Jahr QR-Codes an Gebäuden und Orten jüdischer Geschichte im Raum Herford installieren. Die im Jahr 2019 gestartete Reihe „Zeitreisen 24/7“ wird so auf weitere Orte übertragen. 20 Orte wurden ausgewählt, darunter Synagogenstandorte, verschwundene Einrichtungen der jüdischen Gemeinden, Friedhöfe und Wohnorte.

 

Die QR-Codes zur jüdischen Geschichte entstehen als zusätzliches Vermittlungsangebot zur Ausstellung „Eva, Simon und die Anderen – Jüdische Geschichte und Kultur im Raum Herford“ in der Gedenkstätte Zellentrakt im Rathaus Herford – dem Herforder Beitrag zum Festjahr 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland 2021. Sie werden dauerhaft das Erinnern an das jüdische Leben im Raum Herford ermöglichen und sind künftig auch über das Geoportal des Kreises Herford und die Internetseite der Gedenkstätte abrufbar. 

 

Das Projekt wurde als "Heimatmacher-Praxisbeispiel" im Januar 2021 vom Westfälischen Heimatbund vorgestellt. Der Heimatmacher-Newsletter kann hier abonniert werden. 


Geschichte gibt´s auch online

Dr. Norbert Sahrhage hat 49 Biografien veröffentlicht

Der Kreisheimatverein hat eine öffentliche Online-Bibliothek für Wissenwertes im weitesten Sinne zur Geschichte im heutigen Kreis Herford. Norbert Sahrhage aus Spenge hat jetzt 49 Biografien von Frauen und Männern für die Rubrik „Herforder Biografien“ geschrieben. Das Ziel ist, mittelfristig zu allen wichtigen Personen aus der Stadt und dem Kreis Herford die Lebensdaten zu erarbeiten, diese Personen zudem – wenn möglich – knapp zu charakterisieren und sie damit für weitere lokal- oder regionalhistorische Forschungen zu erschließen. Auf dem Foto sind (von links): Christoph Mörstedt (Kreisheimatverein), Dr. Norbert Sahrhage, Christoph Laue (Kommunalarchiv) und Landrat Jürgen Müller.