Zuhause im Kreis Herford


Im Ravensberger Hügelland
zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge liegt das Wittekindsland, der Kreis Herford. 260.000 Menschen sind hier zuhause. Rasant entwickelte sich unsere Region vom Bauernland zum Industriestandort. Heute kommt jede dritte Einbauküche in Europa von hier. Kulturelle, geschichtliche und landschaftliche Eigenarten des Wittekindslandes bieten viel Stoff für Forscher, Sammler und Entdecker.


Das Pferd des Widukind (oder: Wittekind) ziert das Wappen des Kreises Herford. Der Sachsenherzog kämpfte Anfang des 8. Jahrhunderts gegen Karl den Großen und die Vorherrschaft der Franken.

 

Der Sage nach ritt Widukind einen schwarzen Hengst. Nach seiner Taufe sattelte er um auf einen Schimmel. Das weiße Pferd findet sich in den Wappen Westfalens und Niedersachsens wieder. Die Gebeine des streitbaren Adeligen ruhen in der Stiftskirche zu Enger.


200 Jahre alt ist der Kreis Herford inzwischen. Am 1. November 1816 nahmen "Landräthliche Behörden" sowohl in Herford als auch Bünde ihren Dienstbetrieb auf. Fünfzehn Jahre später verfügte die Regierung in Minden: Die Kreise Herford und Bünde werden zusammengelegt. Seitdem besteht der Kreis Herford in seiner jetzigen Ausdehnung fast unverändert. Das kann in Ostwestfalen-Lippe nur der Kreis Herford von sich sagen. Mehr dazu im HF-Magazin Nr. 98

Weitere Infos gibt´s auch auf der offiziellen Internetseite des Kreises Herford: www.kreis-herford.de