Wann man van dän Duiwel kuert, denn sitt heu oll uppe Hierkeduar.
Neuerscheinung: Quiz-Kiste Herford mehr...

20 Museen im Kreis Herford in einem Museumsführer. mehr...
Herausgegeben vom Kreisheimat- verein und von der Neuen Westfälischen. mehr...
„Hände weg vom Werretal und von der Elseaue!“ mehr...
Im Ravensberger Hügelland
zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge liegt das Wittekindsland, der Kreis Herford. 260.000 Menschen sind hier zu Hause. Kulturelle, geschichtliche und landschaftliche Eigenarten des Wittekindslandes bieten viel Stoff für Forscher, Sammler und Entdecker. Viele sind in Vereinen organisiert. Ihr Dachverband ist der Kreisheimatverein.

Rasant entwickelte sich unsere Region vom Bauernland zum Industriestandort.
Heute kommt jede dritte Einbauküche in Europa von hier.
Rund 20.000 Menschen arbeiten in Betrieben der Möbelindustrie und Ihren Zulieferern.

Das Pferd des Widukind (oder: Wittekind) ziert das Wappen des Kreises Herford. Der Sachsenherzog kämpfte Anfang des 8. Jahrhunderts gegen Karl den Großen und die Vorherrschaft der Franken.
Der Sage nach ritt Widukind einen schwarzen Hengst. Nach seiner Taufe sattelte er um auf einen Schimmel. Das weiße Pferd findet sich in den Wappen Westfalens und Niedersachsens wieder. Die Gebeine des streitbaren Adeligen ruhen in der Stiftskirche zu Enger.